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Viechtach, Bayern
Kolpingsfamile Viechtach e.V, gegr. 1859

Jedes Jahr in der Fastenzeit gibt es ein Preisgrasoberln zwischen dem Trachtenverein Waldler und der Kolpingsfamilie. Der Sieg ging in diesem Jahr wieder an die Kolpingsfamilie.

Was die Psychosoziale Notfallversorgung ist, erklärte Thomas Pfeffer der die Spende von Stephan Limbeck entgegennahm.
Das Team der Notfallseelsorge besteht aus 15 Personen und ist 7 Tage in der Woche ehrenamtlich aktiv. Im vergangenen Jahr wurden 73 Einsätze geleistet.
Zum Einsatz kommen die Helfer nicht nur bei Großschadensereignissen oder Katastrophen. Wie bereits jetzt sollen sie beispielsweise Todesnachrichten überbringen oder bei einem plötzlichen Todesfall, wie etwa bei Suiziden, bei Unfällen oder auch nach Bränden den Betroffenen beistehen. 

Bei schönen, aber kalten Frühlingswetter versammelten sich ca. 35 Gläubige um Stadtpfarrer Dr. Konrad, die mit der Kolpingsfamilie den traditionellen Pfahlkreuzweg beteten. Es wurde Texte aus der diesjährigen Misereor- Fastenaktion gebetet. 

Der Kreuzweg bringt den letzten Weg Jesu mit tamilischen Familien auf den Teeplantagen in Sri Lanka in Verbindung.

 

Traditionell rund um den Josefi-Tag am 19.März feiert die Kolpingsfamilie ihren Jahrtag. 

Bild: © UKR/Vincent Schmucker

Mit dem Erlös von 2200 Euro beim charitativen Adventsmarkt der Pfarrei Viechtach konnte zu je 50% die KUNO-Stiftung Regensburg und 50% Ghana-Hilfe Pfarrer Renner e.V. unterstützt werden. Die Kolping Würstelbude wurde wieder von Hans Schauer organisiert.